Jahresbericht 2025
Schreibdienst GGBH für den Bezirk Hinwil im West 36, Wetzikon
Der Schreibdienst Bezirk Hinwil bietet kostenlose und unkomplizierte
Unterstützung bei administrativen Anliegen und Alltagsfragen für Ratsuchende mit Wohnsitz im Bezirk Hinwil. Auch im Jahr 2025 zeigte sich deutlich, wie wichtig dieses niederschwellige Angebot für
die Bevölkerung ist. Oft geht es dabei nicht nur um ein einzelnes Schreiben, sondern um eine längerfristige Begleitung, insbesondere bei Bewerbungsschreiben, Lebensläufen sowie
Online-Bewerbungen, welche einen grossen Teil der Unterstützung in Anspruch nehmen. Beim Verfassen und verständlichen Erklären von amtlichen Schreiben, Ausfüllen von Formularen oder im Umgang mit
komplexer Korrespondenz.
Engagement in Zahlen
Im Jahr 2025 wurden über 1300 Stunden Arbeit von 14 Freiwilligen geleistet. Jeweils am Montag von 16.00 bis 18.00 Uhr und am Donnerstag
von 9.00 bis 11.30 Uhr, stehen eine Betreuungsperson und vier Schreibende im Einsatz. Auch die Wartung des technischen Equipments wird durch einen pensionierten Freiwilligen
sichergestellt. Ein wertvoller Beitrag im Hintergrund, der einen reibungslosen Betrieb ermöglicht.
Organisation und Finanzierung
Die Trägerschaft des Schreibdienstes liegt bei der GGBH. Die Finanzierung erfolgt durch die Gemeinden des Bezirks Hinwil. Damit wird gewährleistet, dass das Angebot für alle
Ratsuchenden kostenlos bleibt. Die GGBH sorgt für die finanzielle Sicherung des Betriebs und bringt ihre Wertschätzung gegenüber den Freiwilligen regelmässig zum Ausdruck mit
einem Jahresabschlussessen und den mittlerweile legendären Pizzaabenden.
Ausblick
Der Schreibdienst Bezirk Hinwil ist mehr als eine administrative Hilfestelle, sondern eine verlässliche Anlaufstelle, die Orientierung, Sicherheit und Unterstützung bietet. Die kontinuierlich
hohe Nachfrage bestätigt die Bedeutung dieses Angebots für das soziale Gefüge im Bezirk. Mit Zuversicht und Engagement blickt der Schreibdienst Bezirk Hinwil auf das kommende Jahr, mit dem Ziel,
weiterhin unkompliziert, kompetent und menschlich zu unterstützen.
|
Jahr |
Freiwillige |
Kundenkontakte |
Stunden |
Wohnort Wetzikon |
|
2025 |
14 |
1323 |
1302 |
68,4% |
|
2024 |
13 – 15 |
679 |
1100 |
68% |
|
2023 |
13 |
577 |
1100 |
50% |
Elisabeth Ermanni
Unerwartet verstarb Martin Zehender Ende Jahr. Er hat den Schreibdienst über viele Jahre geführt und mit seiner hilfsbereiten, emphatischen Art geprägt. Wir schätzten ihn als stillen Denker und feinfühligen Menschen, der sich mit ganzem Herzen bis zuletzt für Hilfesuchende einsetzte. Sein grosszügiges Wesen, sein wacher Geist, sein erfrischender Humor und sein kreatives Talent bereicherten unser Wirken auf besondere Weise. Unermüdlich, hilfsbereit und stets bescheiden stellte er sein Wissen und seine Zeit in den Dienst anderer. Sein Engagement und seine Menschlichkeit haben Spuren hinterlassen, die weit über sein Wirken hinausreichen.
Deutsche Konversation – Angebot von HEKS
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Jahr |
Kurs |
Freiwillige |
Lektionen |
Teilnehmende |
Alter der TN |
Wohnort Wetzikon |
Geschlecht |
|
2025 |
Di K09 |
1 |
30 |
8 |
25 – 70 |
4 |
gemischt |
|
2025 |
Do K13 |
1 |
30 |
10 |
27 –70 |
5 |
gemischt |
Die Konversationskurse stossen nach wie vor auf Anklang. Die zwei Konversationskurse in Wetzikon wurden 2025 erfolgreich von freiwilligen Kursleitungen durchgeführt. Folgende
integrationsrelevante Themenbereiche wurden behandelt: Ankommen und Orientieren in der Gemeinde, Erste Hilfe, Lebensmittel, Schweizer Feiertage und Kultur, Familie/Freizeit, Wohnen und
Arbeitssuche, Gesundheit/Krankheit/Arztbesuch, Abstimmen in der Gemeinde etc. Die Teilnehmenden erweitern dadurch ihre mündlichen Sprachkompetenzen für den Alltag.
Innerhalb des neuen Deutsch-Konversations-Konzeptes fand auch das Kennenlernen von Angeboten mittels Spaziergang in der Gemeinde und Gastgespräche im Kurs statt. Besucht wurde u.a. das Ortsmuseum
in Wetzikon. Die Museumsleiterin führte durch die Ausstellung und es entstand ein lebendiger Austausch mit den Kursteilnehmenden. Als Gäste wurden die Brückenbauer:innen der Kantonspolizei
eingeladen, was bei den Kursteilnehmenden auf grosses Interesse stiess. Sie erhielten spannende Informationen und auch Gelegenheit, ihr Deutsch mit einer Fachperson zu üben. Ebenfalls
kennengelernt wurde das nützliche Angebot des Repair Cafés. Auf diese Weise wird die gesellschaftliche Teilhabe und das Zusammenleben in Wetzikon gefördert.
Carmelina Bonanno
Programmleiterin «Deutsche Konversation»
HEKS – Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz
Computerkurse ref. Kirche, Computer-Support (GGBH-Schreibdienst)
Im Januar und Februar hatte ich einen Schüler aus dem Süd-Sudan, der
mir vom Schreibdienst vermittelt wurde.
Im Juni und Juli habe ich eine Frau unterrichtet, die auf Stellensuche war.
Im November und Dezember sind zwei Flüchtlingsfrauen aus der Türkei bei mir im Kurs gewesen, die mir von der «Wegbegleitung» vermittelt wurden.
Drei Teilnehmer haben einen Laptop geschenkt bekommen mit Windows 10 und Office 2016. Caritas hat mir vor 5 Jahren 10 Computer geschenkt, da sie keine Computerkurse mehr anbieten wollten in
Wetzikon. Als Ersatz ist die kantonale Lernstube an der Motorenstrasse 36 gedacht.
Beim Schreibdienst habe ich im Sommer fünf neue Lenovo-Laptop Windows 11 installiert, als Ersatz für die Mini-PC die uns 2016 vom «RIZ» geschenkt wurden. Im Oktober 2025 hat Microsoft den Support
für Windows-10 eingestellt. (Für die Computer-Kurse ist das neue Betriebssystem aber nicht erforderlich.)
Walter Rüegg
LernLokal Flickstube der Caritas Zürich
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Jahr |
Freiwillige |
FW-Stunden |
Teilnehmende |
Stunden |
Alter der TN |
Wohnort Wetzikon |
Geschlecht |
|
2025 |
4 |
370 |
7 |
117 |
28 – 59 |
100% |
Frauen |
Im 2025 haben insgesamt 7 Migrantinnen (Mütter zwischen 28 und 59 Jahren) während 39 Halbtagen und 117 Stunden als Näherinnen in der Flickstube Wetzikon teilgenommen. Konstant haben 5 Frauen
regelmässig genäht. Die Teilnehmerinnen haben ihre Deutschkenntnisse verbessert, ein Handwerk erlernt und sie hatten Kontakte zu Kunden, d.h. zur Bevölkerung von Wetzikon und konnten so ihr
Netzwerk erweitern. Insgesamt sind 4 Freiwillige regelmässig in der Flickstube engagiert. Eine langjährige Freiwillige ist ausgetreten. Glücklicherweise konnten wir wiederum eine Fachkraft von
Wetzikon gewinnen. Da die Freiwilligen mehrheitlich aus Wetzikon und der Umgebung stammen, konnten sie den Migrantinnen allgemeine Informationen zum Leben in der Region Wetzikon geben. Insgesamt
konnten 153 Nähaufträge ausgeführt werden, was eine weitere Zunahme ist im Vergleich zum letzten Jahr. Immer mehr Bewohner*innen der Stadt Wetzikon kennen die Flickstube der Caritas Zürich im
West 36. Die Freiwilligen profitierten von Weiterbildungen. Ein gemeinsames Essen mit den Teilnehmerinnen der Flickstube Wetzikon hat auch dieses Jahr stattgefunden. Die Frauen schätzen den
Austausch auch untereinander sehr.
Renata Gattella
Die Teen Zone – Gemeinschaft für Jugendliche
Die Gruppe wird von etwa 12 Jugendlichen besucht.
Im Laufe des Jahres wurde für die Jugendlichen ein unterstützender und geschützter Raum geschaffen, in dem sie sich austauschen, sich entfalten und Unterstützung finden konnten. Es fanden
Coaching- und kunsttherapeutische Einheiten, wertvolle Gruppentreffen, gemeinsame Spieleabende sowie Filmvorführungen statt.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf thematischen Trainings. Die Themen entstanden aus den aktuellen Anliegen und Bedürfnissen der Jugendlichen und orientierten sich daran, was sie im jeweiligen
Moment bewegte.
Darüber hinaus wurden kreative Workshops wie das Bemalen von T-Shirts und Malen mit Acrylfarben angeboten. Nach den Filmabenden gab es gemeinsame Gespräche, in denen Gedanken und Gefühle geteilt
wurden. Die Gesellschaftsspiele stärkten das Miteinander und förderten den Zusammenhalt in der Gruppe.
Tetiana Mershchii
Tandemprojekte «Wegbegleitung» und «Zäme-da», Ref. Kirche
Im Berichtsjahr 2025 wurden insgesamt 38 geflüchtete Personen begleitet. Davon entfielen 22 Personen auf die Reformierte Kirchgemeinde Wetzikon und 16 Personen auf die Katholische Kirchgemeinde.
Die Begleitung erfolgte im Rahmen des kantonalen Projekts «zäme da», das Teil der kantonalen Förderung innerhalb der Kantonalen Integrationsprogramme (KIP) ist.
Im Raum Wetzikon wird das Projekt «zäme da» unter der gemeinsamen Leitung der beiden Wetziker Landeskirchen umgesetzt. Ziel des Projekts ist es, geflüchtete Menschen gezielt bei ihrer sozialen
Integration sowie in ihrem Alltag zu unterstützen.
Neben den Teilnehmenden des Projekts «zäme da» gibt es weitere Personengruppen, die Bedarf an Tandemunterstützung haben, dieses Angebot jedoch nicht nutzen können. Dazu zählen sowohl Einheimische
als auch Menschen mit Migrationshintergrund ohne Flüchtlingsstatus. 14 dieser Personen konnten im Rahmen des traditionellen reformierten Kirchenangebots «Wegbegleitung»
unterstützt werden.
Da die Reformierte Kirchgemeinde Wetzikon über einen kirchlichen Sozialberatungsdienst verfügt, konnten die begleiteten Personen – unabhängig vom jeweiligen Projekt – zusätzlich von
professioneller Sozialberatung profitieren. Die enge Verzahnung der Angebote «zäme da», «Wegbegleitung» und Sozialberatung hat sich als sehr zielführend erwiesen. Sie ermöglicht eine optimale
Nutzung von Synergien durch kurze Wege, eine gut abgestimmte Unterstützung sowie eine ganzheitliche Begleitung der betroffenen Personen.
Aktuell treffen sich drei Tandems regelmässig im West 36. Die Räumlichkeiten werden insbesondere für Deutschkonversationen sowie für die Unterstützung bei Schulaufgaben genutzt.
Dieses Angebot leistet einen wichtigen Beitrag zur sprachlichen Förderung, zur Stärkung der Selbstständigkeit und zur sozialen Integration der Teilnehmenden.
Insgesamt zeigt sich, dass die Kombination aus kirchlichen und kantonal geförderten Angeboten einen bedeutenden Beitrag zur Unterstützung von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen
leistet und eine nachhaltige, wirkungsvolle Begleitung ermöglicht.
Mi-Kyung Lee-Brückner, Sozialdiakonin
Reformierte Kirche Wetzikon
Repair Café – «reparieren statt wegwerfen»
Nebst dem Reparieren kaputter Gegenstände, dem «Alltag», gab es für unser Team im letzten Jahr auch noch ein paar besondere Anlässe. Hier ein kleiner Überblick.
Ausbau der Werkstätten im März
Die Stadt Wetzikon hat Ende 2024 die Gebäude an der Weststrasse 36 übernommen. Damit ist der Standort für unser Repair-Café für die nächste Zeit gesichert. Mit eigenen Mitteln und Kräften machen
wir uns im März daran, die zweite Werkstatt und das Schöpfli auszubauen. Das gibt uns mehr Arbeitsraum und die Möglichkeit, direkt mit Kundinnen und Kunden zusammen zu reparieren.
Das «Summerfäschtli» im Juli
Vor der Sommerpause ein Abendessen in guter Gesellschaft? Dazu verwandeln wir das West 36 für einen Abend wieder in ein «Gartenrestaurant». Eingeladen zum feinen Abendessen sind alle
Teammitglieder und ihre Partnerinnen und Partner. Dieses Jahr spielt auch das Wetter wunderbar mit.
Kurzer Messeauftritt an der ZOM
Am Stand der Stadt Wetzikon können sich die Besucherinnen und Besucher über die verschiedenen städtischen Angebote und Dienste informieren. Das Team vom Zeit.Werk gibt Auskunft über die
freiwilligen Aktivitäten des Vereins Nachbarschaft Wetzikon-Seegräben. Da wir ebenfalls zu diesem Verein gehören, nutzen wir diese Möglichkeit, unsere Arbeit an der ZOM vorzustellen.
Weiterbildung beim Uhrenmacher
Ein Teil unserer Reparateure macht einen Besuch bei einem Uhrenmacher in Matzendorf. Eindrücklich, was sie dort zu sehen bekommen. Ein grosses Stück Geschichte in der Entwicklung von mechanischen
Uhren. Und ein Handwerk, das es immer noch gibt.
Besuch von Tele Z
Eine Videojournalistin von Tele Z möchte eine kurze Reportage über unser Repair-Café machen. Bei ihrem Besuch erzählen wir ihr, was für eine Idee hinter diesem Namen steckt und wie wir das in
Wetzikon umgesetzt haben. Auf einem Rundgang erhält sie Einblick in unsere Werkstätten und wie eine Reparatur bei uns abläuft.
Die 1000. Reparatur-Feier im November
Ein Stabmixer hat den Geist aufgegeben und die Besucherin fragt uns: Kann man das reparieren? Rentiert sich das oder bleibt nur noch Entsorgen übrig? Zwei Reparateure nehmen den Mixer unter die
Lupe und schaffen es, ihn zu öffnen und zu reparieren. Und so können wir im November mit der Kundin unseren 1000. Reparaturauftrag feiern.
Facts und Zahlen zum vergangenen Jahr
Wir bleiben dran, auch im nächsten Jahr!
Stefan Peisker
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Alle 14 Tage, Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. |
Strickgruppe West 36 Wetzikon
Die Gruppe trifft sich weiterhin regelmässig am Montagabend um «zäme lisme» (zusammen stricken) oder
häkeln.
Das Angebot ist kostenlos und offen für ALLE, die gerne zusammen stricken. In geselliger Runde lernen wir uns kennen und tauschen uns über neue Strickideen aus.
Neu sind Wiedereinsteigerinnen und Anfängerinnen herzlich willkommen. Wir freuen uns, unsere Freude und unser Wissen weiterzugeben (es ist kein Strickkurs).
Stricken ist gesund. Masche für Masche zur inneren Ruhe finden. Studien zeigen, dass Stricken Stress abbaut und meditativ wirkt.
Das Angebot läuft unter dem KIP-Förderschwerpunkt.
Susanna Hofer
Wo Sprache verbindet – Alltag im Deutschkurs im Haus West 36
Alle kennen das Haus West 36 in Wetzikon: das ältere Gebäude mit seinem besonderen Charme, den grossen Fenstern und der ruhigen, grünen Umgebung. Genau hier findet der Deutschkurs für Erwachsene
statt – in einer Atmosphäre, die eher an ein Zuhause als an ein Schulhaus erinnert.
Ein Kurstag beginnt mit dem Ankommen, dem Öffnen der Fenster und kurzen Gesprächen über den Alltag, das Wetter oder die Familie. Diese persönlichen Begegnungen sind ein wichtiger Teil des
Unterrichts und schaffen Vertrauen innerhalb der Gruppe. Die Teilnehmenden interessieren sich füreinander, hören zu und lernen bereits dabei Deutsch.
Der Unterricht ist abwechslungsreich und praxisnah. Wortschatz- und Konversationsspiele sorgen für Auflockerung und gemeinsames Lachen. Neue Grammatik wird Schritt für Schritt erklärt und direkt
in Gesprächen, Rollenspielen und Dialogen angewendet. Geübt werden Alltagssituationen wie Einkaufen, Telefonieren, Zugfahren oder Gespräche im Restaurant. In diesem geschützten Rahmen dürfen
Fehler gemacht werden – sie gehören zum Lernen dazu und stärken das Selbstvertrauen.
Besonders prägend ist der kulturelle Austausch. Menschen aus verschiedenen Ländern begegnen sich mit Offenheit und Respekt, erzählen von ihren Erfahrungen und lernen voneinander. Bewegend sind
auch die Fortschritte der Teilnehmenden: wenn sie plötzlich Gespräche führen können, Prüfungen bestehen oder eine Arbeitsstelle finden. Diese kleinen und grossen Erfolge machen den Kursalltag
lebendig und geben ihm Sinn.
Am Ende eines Kurstages bleibt das gute Gefühl, Menschen beim Ankommen in der Schweiz begleiten und unterstützen zu dürfen.
Nadja Meier, Kursleitende
Kursbelegung Deutschkurse von Teilnehmenden (TN) aus Wetzikon
|
Trimester |
Kurs-TN |
davon TN |
betreute Kinder |
TN aus Wetzikon, |
Total TN |
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T1-2025 |
36 |
25 |
11 |
10 |
35 |
|
T2-2025 |
31 |
17 |
4 |
10 |
27 |
|
T3-2025 |
22 |
17 |
9 |
13 |
27 |
Kontakt Treffpunkt West 36:
044 931 32 68, [email protected]